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2. Oktober 2014

UN-Klimagipfel mit Jack Dangermond

Mit GIS gegen den Klimawandel

 

Jack Dangermond, Präsident von Esri Inc., spricht auf der Klimakonferenz der Vereinten Nationen über das Potential von Geoinformationssystemen (GIS) im Kampf gegen den Klimawandel. Cloudbasiertes GIS ist für Wissenschaftler und Bürger eine zentrale Informationsplattform. Forschung verbindet sich mit Akteuren vor Ort, um gemeinsam die Widerstandsfähigkeit von Gesellschaften und Ökosystemen zu erhöhen.

Dafür unterstützt Esri bereits seit Anfang des Jahres das Projekt Making Cities Resilient: My City is Getting Ready, das vom United Nations Office for Disaster Risk Reduction (UNISDR) ins Leben gerufen wurde. Es soll vor allem Städte in Entwicklungsländern befähigen, die Auswirkungen des Klimawandels im Vorfeld durch Planung und durch Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien abzumildern.

Begleitend startete Esri den globalen Wettbewerb Climate Resilience App Challenge 2014. Die Apps, die sich verschiedenen Aspekten des Klimawandels widmen, werden über den Marketplace zur Verfügung gestellt.

Zur Klimakonferenz hat UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon führende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft eingeladen, die durch ihre Visionen und ihr Handeln die Ziele des Gipfels zum Klimaschutz und zur Reduzierung von Naturkatastrophenrisiken vorantreiben.

 

UN-Klimagipfel mit Jack Dangermond